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Wunderwurzel Ingwer

Der Ingwer - viel mehr als nur ein leckeres Gewürz

20. Mai 20190 Kommentare


Ingwer ist nicht nur beim Kochen beliebt, wobei die Wurzel den Gerichten und Getränken eine fruchtige Schärfe verleiht. Auch in der Physiotherapie findet die Wunder-Wurzel zunehmend an Beliebtheit. Denn sie soll bei zahlreichen gesundheitlichen Problemen, wie beispielsweise Muskelschmerzen hilfreich sein.

Der Ingwer ist reich an Vitamin C und enthält darüber hinaus Magnesium, Eisen, Kalzium und Natrium. Die scharfe Knolle wirkt antibakteriell und kann somit zu einer gesunden Darmflora beitragen.

Der entzündungshemmende Ingwer wirkt virusstatisch, d. h. er hemmt also die Vermehrung von Viren.
Besonders die enthaltenen Scharfstoffe regen die Durchblutung und den Kreislauf an. Durch die Anregung des Blutkreislaufs hilft Ingwer bei Muskelkater und der Regeneration der Muskeln. Müde Muskeln werden schneller und besser mit Nährstoffen versorgt und erholen sich so besser von einer harten Trainingseinheit. Dabei soll bereits eine Tasse mit intensivem Ingwertee am Tag reichen. Das GZM empfiehlt ebenso Ingwer-Massageöl: Dies fördert zusätzlich die Durchblutung und soll helfen, Muskeln zu entspannen.

Zusätzlich ist die gesunde Knolle stoffwechselanregend, sie fördert die Fettverdauung und Magensäureproduktion und ist antiemetisch, das heißt, sie schützt vor Erbrechen.

Probieren Sie es selbst aus, beispielsweise mit einem Ingwertee oder einer Karotten-Ingwer-Suppe.

Ein Tipp vom GZM-Team: Ein Stück frischen Ingwer abschneiden und vor allen anderen Zutaten in der Kombination mit Knoblauch in heißem Öl kurz anbraten.
(Die Wunder-Wurzel entfaltet nicht nur große Wirkung, sie neutralisiert Geschmack und Geruch von dem ebenso sehr gesunden Knoblauch.)
Dann den Ingwer mit dem Knoblauch wieder herausnehmen. So bleibt das frische Aroma und die gesunden Inhaltsstoffe aus dem Ingwer im Gericht erhalten.

Beitrag von Jonas Fischer, Physiotherapeut



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